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Hirsch & Wölfl GmbH AusflugszieleIn der Nähe von Heubach„Limes-Thermen“ AalenB 29 Richtung Aalen, dann rechts ab Schild „Limes-Thermen“. Die postmoderne Thermalbad-Anlage wurde nach antikem Vorbild erbaut und harmonisch in die Landschaft komponiert. Nutzen Sie die Gaben der Natur, wie es bereits die alten Römer verstanden: Kontakt: Öffnungszeiten: Weitere Informationen: AalenEin Besuch der Stadt Aalen lohnt sich schon wegen der autofreien Innenstadt, die die Besucher mit einer Vielzahl von Straßencafes lockt. Auch kulturell kann sich Aalen sehen lassen: das Kinopark Aalen-Kino, das mit seinen sieben Kinosälen beinahe jeden (Film-) Wunsch erfüllt und wo man sich vom amerikanisch eingerichteten Inneren in eine andere Welt versetzen lassen kann, das Theater der Stadt Aalen, das beeindruckende Vorstellungen gibt, ein quicklebendiges Kleinkunstprogramm in Kulturhäusern, Szenetreffs und Kleinkunstcafes, hochkarätige Kunstausstellungen und das vielfältige Museumsangebot [z.B. Limesmuseum, Schubart-Museum, Urweltmuseum etc.] runden das kulturelle Spektrum Aalens ab. Presse- und Informationsamt Besucherbergwerk 'Tiefer Stollen'Besucherbergwerk in Aalen-Wasseralfingen, folgen Sie der Beschilderung „Besucherbergwerk Tiefer Stollen“. Das Bergwerk stellt erstmalig in einer Gesamtschau die wirtschafts- und kulturgeschichtliche Bedeutung des Erzbergbaus in der Ostalbregion dar und zeigt auf, wie dieses Bergwerk die industrielle Entwicklung des ostwürttembergischen Raumes beeinflusste. Die Führung beginnt mit der Einfahrt in das Bergwerk mit der Grubenbahn. Zu Fuß geht es dann auf einen Rundweg 800 m weit durch das Stollenlabyrinth, vorbei an Zeugen vergangener Bergbautage. Eine Multivisionsschau sorgt für zusätzliche Informationen über den Bergbau auf der Ostalb. Übrigens, die besonders reine Luft im Bergwerk wird seit einiger Zeit auch zu Therapien für Atemwegserkrankungen genutzt. Öffnungszeiten in der Besuchersaison: Adresse und Anmeldung: Die Preise und Öffnungszeiten ändern sich von Jahr zu Jahr, die jeweils gültigen erfragen Sie bitte bei Frau Kamenz (sie hat Prospekte hierzu), oder wenden sich bitte direkt an die o.a. Adresse. Brenzursprung Königsbronn und FreilichtbühneDer Brenzursprung ist reizvoll und ein Besuch der Theaterspielgruppe Königsbronn rundet den Tag dann ab. Kontakt: Spielzeit. Charlottenhöhle in GiengenMit 587 Metern ist die Charlottenhöhle eine der längsten Schauhöhlen Süddeutschlands. Die Höhle, im Jahre 1893 entdeckt, erhielt ihren Namen nach der damaligen Königin Charlotte von Württemberg. Vor langer Zeit wurde die Höhle durch die Kraft des Wassers geschaffen. Danach entstand in vielen tausend Jahren in den Hallen und Gängen ein wahres Wunderwerk an Tropfsteinen. Zu den ersten Säugetieren, die die Höhle aufsuchten, gehörten wahrscheinlich Fledermäuse, sicher aber Höhlenbären. Die Bären hinterließen an mehreren Stellen in der Höhle glattpolierte Felsflächen, weil sie hier ihr Fell vom getrocknetem Schlamm und Ungeziefer reinigten. Eiszeitliche Jäger, wie in den benachbarten Lonetalhöhlen, wurden in der Charlottenhöhle nicht nachgewiesen. Öffnungszeiten der Höhle: Eintrittspreise: Weitere Informationen: Kontakt: Rosenstein
Der Rosenstein mit mächtigen Felsen, Ringwällen aus vorchristlicher Zeit, der Burgruine, seltenen Pflanzen und einer prächtigen Fernsicht ist ein von Dichtung und Sagen umwobenes lohnendes Reiseziel. Gut ausgebaute Wanderwege, herrliche Aussichtspunkte, Wacholderheiden, Schluchten und Berge lassen das Herz eines jeden Wanderers und Naturfreundes höher schlagen. Die große Zahl von Höhlen und bizarren Grotten ist einmalig. Auch heute noch fesselt der Rosenstein und seine Umgebung Wanderer, Biologen, Höhlenforscher, Prähistoriker, Geschichtsschreiber und alle Heimatkundler gleichermaßen. Um den zerklüfteten Fels mit der Burgruine ranken sich zahllose Sagen. Ludwig Uhland (1787 bis 1862) beschrieb das Wahrzeichen der Stadt Heubach so: „Am östlichen Ende unserer Alb springt der Rosenstein hervor, ein sagenreicher Berg, frisch bewaldet und mit wilden Rosen blühend bekränzt.“ Von der Ruine hat man eine wunderschöne Aussicht auf Heubach. In der Ferne kann man hinter dem Himmelreich den Hornberg ausmachen. Zwischen Kaltem Feld und Stuifen sind Boßler, Breitenstein und Teck sichtbar. Im Norden und Osten schweift der Blick in den Welzheimer Wald, zu den Limpurger und Ellwanger Bergen. Bei guter Fernsicht ist über dem Schurwald mit dem Remstal der nördliche Schwarzwald zu sehen. Schöne Aussicht hat man auch auf Böbingen und Mögglingen, ins Remstal, ins Welland, auf Aalen mit Braunenberg, Frickenhofer Höhe, Hohenberg, Ellwanger Schloß, Kirche auf dem Schönenberg und in der Ferne der Hesselberg. Heidenheim - Schloß Hellenstein mit NaturtheaterAus dem Jahr 1090 datiert der erste Burgbau auf Hellenstein. Im sogenannten „Rittersaal“ finden heute die Freilichtaufführungen der Opernfestspiele statt. Im Schloß sind zwei Museen untergebracht: zum einen in der ehemaligen Kapelle das Museum Schloß Hellenstein, in dem die Ur- und Frühgeschichte sowie die Stadtgeschichte Heidenheims einen eindrucksvollen Rahmen gefunden haben, zum anderen das Museum für Kutschen, Chaisen, Karren im 1630 errichteten „Fruchtkasten“, der als Sammelstelle für Naturalabgaben diente. Außer den Opernfestspielen besitzt Heidenheim noch ein anderes Zentrum für Theaterkunst: die Heidenheimer Volksschauspiele e.V., die seit über 75 Jahren im Sommer ihre Stücke auf die Bühne des Naturtheaters bringen. - Vorverkauf und Information: Fon: 07321/45032 HohenstaufenRichtung Straßdorf, dann Richtung Hohenstaufen. Der Hohenstaufen ist sicher eines der hervorragendsten Merkmale des Stauferlandes, als einer der „Dreikaiserberge“. Er wurde vor über 800 Jahren zum Stammsitz des schwäbischen Adelsgeschlechts erkoren. Die Grundmauern des Palas und des Bergfrieds sind heute noch zu sehen. Vom Gipfel hat man einen wunderbaren Blick übers Remstal. Tiefere Einblicke in die Stauferzeit gibt eine anspruchsvolle Ausstellung im Dokumentationsraum für Staufische Geschichte am Fuß des Berges (Fon: 07165/8736), der jeden Tag geöffnet ist. Höhlen
Die zahlreichen und meist formschönen Höhlen sind ein wesentliches Element der Heubacher Landschaft. Die schönsten und bekanntesten sind auf dem Rosenstein die "Kleine Scheuer", "Haus", "Große Scheuer", "Finsteres Loch", "Dreieingangshöhle", im Tumbachtal die "Teufelsklinge" und am Scheuelberg, unterhalb des Südfelsens "Jakobshöhle", "Fastnachtshöhle" und "Enges Loch". Alle Höhlen sind nicht mehr wasserführend, mit Ausnahme der geheimnisumwitterten, sagenhaften Teufelsklinge. Kloster LorchDas Kloster Lorch liegt auf einem Bergvorsprung über der Rems. Das Benediktinerkloster Lorch wurde um 1100 von Herzog Freidrich I. von Schwaben gegründet. Von der Zerstörung im Bauernkrieg (1525) konnte sich das Kloster nicht mehr erholen und nach der Reformation war die Anlage ein evangelisches Kloster. 1880 wurden die noch erhaltenen Teile instandgesetzt und seit 1947 befindet sich in den Gebäuden ein Alten- und Pflegeheim der Evangelischen Heimstiftung. Öffnungszeiten: Weitere Informationen: Märklin-Museum in GöppingenDer Weg zum Museum ist an den Hauptausfallstraßen Göppingens ausgeschildert. Gezeigt werden ausschließlich Märklin-Produkte. Dabei ist zum einen das aktuelle Programm zu sehen, zum anderen wird ein Querschnitt durch die Modelleisenbahn-Entwicklung von 1891 bis heute geboten. Im kleinen Umfang sind auch andere Produkte, die Märklin im Laufe der Jahrzehnte gefertigt hat, ausgestellt. Angeschlossen an das Museum ist ein Kino mit 45 Sitzplätzen, in dem ein sehr instruktiver Farbfilm über die Herstellung der Märklin Erzeugnisse gezeigt wird. Kotakt: Öffnungszeiten: Miedermuseum
Wenn in Heubach ein Fremder nach dem Weg zum Schloss fragt, wissen die Einheimischen, daß es außer dem Anblick des Fachwerkbaus aus dem 16. Jahrhundert häufig auch um den Einblick in die verborgene Seele der Weiblichkeit geht, die doch so offen zutage tritt in der Art, wie sie sich im Verborgenen kleidet. Im ersten Obergeschoss des Schlosses ist das Miedermuseum untergebracht, das einzige seiner Art in Deutschland. Dort wird offen gezeigt, was die Damen im Laufe der Jahrhunderte verborgen hielten. Ins Leben gerufen wurde das Museum 1971 auf Initiative des damaligen Heubacher Bürgermeisters Friedrich Schenk in Zusammenarbeit mit den beiden Heubacher Miederherstellern „SUSA-WERKE GmbH“ und „TRIUMPH INTERNATIONAL“. Das Miedermuseum, das zunächst im Rathaus der Stadt untergebracht war, bezog im Jahr 2005 sein neues Domizil im ersten Obergeschoss des Heubacher Schlosses. SchwabenparkAnfahrt: B 29 Richtung Schwäbisch Gmünd, rechts ab Richtung Mutlangen, dann Richtung Welzheim, dann müßte „Schwabenpark“ angeschrieben sein. „Schwabenpark“ - Der Erlebnispark mitten im Welzheimer Wald! Für die kleineren Besucher gibt es eine Miniatureisenbahn, Wackelfahrräder, ein Kasperlestheater und vieles mehr. Neben einem Zoo, der sogar Tiger beherbergt, gibt es eine Streichelwiese und ein neues riesiges Schimpansengehege. Die Shows des Schwabenparks bieten Unterhaltung und Sensation; Magie im Variete-Zelt, eine Schimpansen-Show, internationale Artisten mit tollkühnen Nummern, die Papageien-Show, ein Höhepunkt der Tierdressur. Im Schwaben-Park-Restaurant kann man sich dann am Ende eines erlebnisreichen Tages wieder stärken. Geöffnet hat der Park von Anfang April bis Ende Oktober, täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr. Schwaben Park, 73667 Gmeinweiler bei Welzheim, Fon: 07182/2526, Fax: 07182/6289 Schwäbisch Gmünd und RechbergSchwäbisch Gmünd hat als älteste Stauferstadt viele Sehenswürdigkeiten aus den verschiedensten Stilepochen zu bieten: die spätromanische Johanniskirche, das spätgotische Heilig-Kreuz-Münster, das barocke Rathaus, das Kornhaus, das ein wunderschönes Fachwerk hat. Das Silberwaren- und Bijouteriemuseum (Ott-Pauserische Fabrik) bietet einen Einblick in die Zeit der Gold- und Silberschmiede, die der Stadt zu Ansehen verhalfen. Das Museum ist in der 1845 erbauten Bijouteriefabrik eingerichtet worden, die Atmosphäre hat sich mit allem Drum und Dran erhalten. Gmünd hat ein reges Kulturleben: Ein lohnendes Ausflugsziel ist der Erholungsort Rechberg. Von der barocken Wallfahrtskirche auf dem Gipfel des Rechbergs aus hat man einen wunderschönen Ausblick zum benachbarten Hohenstaufen, zu den Höhen und bewaldeten Hügeln der Schwäbischen Alb und hinab ins Ottenbacher Tal. Ein besonderer Anziehungspunkt ist das weithin bekannte und beliebte Freizeit- und Blumenzentrum Schurrenhof. Steiffmuseum in GiengenEntfernung ca. 40 bis 50 km - liegt hinter Heidenheim - Giengen ist auch sehr gut mit dem Zug zu erreichen! Das Museum ist nicht sehr groß, dennoch ermöglicht es Einblicke in die Welt der Stofftiere. Begonnen wird mit einem Film (ca. 15 min. lang), der etwas über die Geschichte sowie die Produktion der Firma Steiff erzählt. Der anschließende Rundgang durch das Museum, in dem verschiedene „Kuscheltiere“ ausgestellt sind, kann mit der Möglichkeit, Stofftiere im Lagerverkauf zu erstehen, abgerundet werden. Der Lagerverkauf ist durchgehend von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Das Museum selber ist von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet, für Gruppen besteht jedoch die Möglichkeit, die Besichtigung auch vormittags duchzuführen. Allerdings sollte man sich vorher anmelden, unter der Telefonnummer 07322/1311. Tourismus BWDas Reiseland Baden-Württem- berg - berühmte Sehenswürdig- keiten und Thermalbäder, unterhaltsame kulturelle Abende, gastronomische Köstlichkeiten, mitreißende Veranstaltungen, Shoppingtouren, maßgeschneider- te Wellness - Programme, spannende Freizeit-Aktivitäten, Freizeitparks und so manche Überraschung. Tourismus im OstalbkreisDer Ostalbkreis besticht durch eine sehr abwechslungsreiche und intakte Naturlandschaft am Rande und auf der Schwäbischen Alb, seine vielseitige Kultur und seine historischen Städte und Gemeinden. Viele Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des Ostalbkreises. Aus der VogelperspektiveSehen Sie unsere schöne Stadt Heubach aus der Vogelperspektive mit dem Satellitenplan an! Der moderne Satellitenplan verhilft Ihnen als Gast und als Bürger zur optimalen Orientierung! Stadt Heubach | Hauptstraße 53 | 73540 Heubach | Fon: 07173/181-0 | Fax: 07173/181-49 | E-Mail schreiben
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