Sie sind hier: Startseite Heubach / Heubach / Aktuelles

Bericht zur Jahresschlusssitzung des Gemeinderats am 15.Dezember 2021

Ortsvorsteher Bernhard Deininger
Stadtrat Karl Grötzinger nimmt Dr. Joy Alemazung den Amtseid ab.
StR Karl Grötzinger mit Dr. Joy Alemazung und dessen Gattin Barbara bei der „Schlüsselübergabe“.
Landrat Dr. Joachim Bläse mit Dr. Joy Alemazung und Gattin
Peter Lang mit Dr. Joy Alemazung und Gattin
Dr. Joy Alemazung bei seiner ersten Rede als Bürgermeister der Stadt Heubach.

Nachdem die traditionelle Jahresschlusssitzung des Heubacher Gemeinderats 2020 coronabedingt abgesagt werden musste, fand sie in diesem Jahr trotz der erneut angespannten Pandemielage unter strenger Einhaltung der Hygienemaßnahmen in der festlich geschmückten Stadthalle statt. Für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die nicht live dabei sein konnten, gab es einen Live-Stream der Veranstaltung. Im Mittelpunkt des Abends stand zweifelsohne die Vereidigung und Verpflichtung des neu gewählten Bürgermeisters Dr. Joy A. Alemazung. Der Lauterner Ortsvorsteher Bernhard Deininger richtete den Blick auf das zurückliegende Jahr. Die Sitzung wurde musikalisch von Schülerinnen der Musikschule Rosenstein begleitet.

Das preisgekrönte Klavierduo „Motus“ (Melis Ertürk und Türkü Su Dilan Özkaya) eröffnete den Abend mit dem „Ungarischen Tanz, Nr. 1“ von Johannes Brahms. BegrüßungDer erste stellvertretende Bürgermeister Stadtrat Karl Grötzinger begrüßte im Namen des Gemeinderats alle Anwesenden in der Stadthalle sowie die Bürgerinnen und Bürger, die die Veranstaltung per Live-Stream verfolgten. Namentlich hieß er Herrn Landrat Dr. Joachim Bläse, den bisherigen Bürgermeister Heubachs und jetzigen Oberbürgermeister von Aalen, Herrn Frederick Brütting, sowie den ersten Bürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd, Herrn Christian Baron, willkommen. Ebenso Herrn Bürgermeister Peter Lang aus Heuchlingen als Vertreter der Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein und die Bürgermeister Jürgen Stempfle, Wolfgang Hofer, Michael Rembold und Peter Traub sowie den Ortsvorsteher Bernhard Deininger und alle Stadt- und Ortschaftsräte aus Heubach und Lautern. Er begrüßte Kreisrätin Frau Ellen Renz und Frau Irmgard Sehner als Vertreterin für die Gemeinde Mögglingen, ebenso wie die Heubacher Ehrenbürger Herr Gerhard Kolb und Herr Klaus Maier, die mit ihren Gattinnen anwesend waren. StR Grötzinger hieß außerdem die Amtsleitungen und Stellvertreter*innen der Stadtverwaltung und der Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein sowie die Vertreter*innen der örtlichen Kirchengemeinden, Schulen und Kindertageseinrichtungen sowie der Presse herzlich willkommen und richtete das Hauptaugenmerk auf die Hauptperson des Abends - den neu gewählten Bürgermeister Dr. Joy Alemazung mit seiner Familie und seinem Freundeskreis aus nah und fern, darunter der Abgeordnete der bremischen Bürgerschaft, Herrn Elombo Bolayela und Stadträtin Frau Dr. Sylvie Nantcha. Er bedankte sich ausdrücklich bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.  JahresrückblickOrtsvorsteher Bernhard Deininger sprach von einem ganz besonderen Tag und einer besonderen Feierstunde mit der Verpflichtung von Dr. Alemazung als großem Höhepunkt. Er betonte, dass man sich die Freude darüber nicht von der Corona-Pandemie nehmen lassen wolle, die das Leben aller seit fast zwei Jahren fest im Griff hat. Er unterstrich dabei die große Herausforderung für die Verwaltung, die sich nicht nur im erschwerten, täglichen Rathausablauf manifestiere, sondern im Besonderen auch in der Fürsorge und dem Schutz der Einwohnerschaft mit Test- und Impfprogrammen und der Umsetzung immer neuer Verordnungen. Dafür dankte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung und sprach ebenso den Pflegekräften im Haus Kielwein, der Villa Spießhofer, in den Arztpraxen und anderen Pflegeeinrichtungen für ihre aufopferungsvolle Arbeit seinen Dank aus. OV Deininger blickte auf das zu Ende gehende Jahr zurück und konstatierte, dass es ein sehr ereignisreiches Jahr mit weitreichenden Beschlüssen, Planungen und einer Vielzahl von Baumaßnahmen war:Die Schulen sind für Heubach als Schulstadt ein wichtiges Thema. Die Digitalisierung wurde an allen Schulen vorangetrieben - hierzu gibt es gute Rückmeldungen von Seiten der Schüler*innen und der Lehrerschaft. An der Schillerschule wurde für den Primarbereich die Ganztagsschule eingeführt - ein weiterer Schritt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Durch den Kauf des „Bürgerstübles” hat das Schulzentrum jetzt ein „Schülerstüble”. Auch die Planung des Schulhofs am Rosenstein-Gymnasium als „multifunktionaler Platz” mit Parkmöglichkeiten sowie Spielflächen und ökologisch gestalteten Bereichen unter Einbeziehung der Schüler*innen des Gymnasiums ist weit fortgeschritten und kann im kommenden Jahr umgesetzt werden.Die Außenanlagen der Stadthalle sind weitestgehend abgeschlossen und gehören, wie die Gestaltung des Schulhofs, zum Kern des Quartierzentrums „Soziale Stadt”. Weitere Sanierungsschritte des Hallenbads sowie die Förderung privater Maßnahmen sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der „Sozialen Stadt”.Stadthalle und PfaffenberghalleNach langer Bau- bzw. Umbauzeit freue man sich über die gelungene Fertigstellung der Stadthalle zu einem Kulturzentrum und zum gesellschaftlichen Zentrum der Stadt. Ebenso über die wertvolle Sanierung und dringend notwendige Erweiterung der Pfaffenberghalle mit dem Anna-Rohleder-Saal. Die starke Belegung untermauere bereits die Wichtigkeit der Maßnahme. OV Deininger dankte dem ehemaligen Bürgermeisters Frederick Brütting für die „zweifelsohne diplomatische Meisterleistung“, diese beiden Großprojekte gleichzeitig zu realisieren.Das Areal Übelmesser betont mit seinen unterschiedlichen Nutzungen die Wichtigkeit dieses Bereichs für die Stadt. Neu hinzu kommt die Konzeption als „Eltern-Kind-Zentrum“, was die Familienfreundlichkeit der Stadt Heubach unterstreicht. Ergänzend zu den vielfältigen Betreuungsangeboten wird hier eine zweigruppige Kindertagesstätte entstehen. Die Baumaßnahmen hierfür sind in vollem Gange, ebenso die Planung zur Neugestaltung des Innenhofs.Das ehemalige Triumph-Areal ist ein weiterer und ganz besonderer Meilenstein der baulichen Entwicklung in Heubach. Die vielseitige Nutzung vom Einkaufszentrum über Sozialwohnungen bis hin zu betreuten Wohnformen für ältere Mitbürger*innen zeige einmal mehr die Verantwortung Heubachs als „soziale Stadt” auf. OV Deininger hob in diesem Zusammenhang auf das Thema Nachverdichtung und das Zuführen einer Industriebrache zu einer sinnvollen Nutzung ab.Der Bedarf an Pflegeplätzen für Demenzkranke erhöht sich stetig, was eine Erweiterungsplanung des Demenzzentrums „Villa Spießhofer” unumgänglich macht. OV Deininger sprach von der Verantwortung den Betroffenen und ihren Angehörigen gegenüber, hier weitere Plätze zur Verfügung stellen zu können.Wenngleich in Heubach und Lautern die Innenentwicklung Priorität gegenüber der Außenentwicklung hat, wird mit dem Satzungsbeschluss des Bebauungsplans „Auhölzle“ und der Realisierung des entsprechenden Baugebiets der ungebrochen großen Nachfrage nach Bauplätzen Rechnung getragen. Das Angebot an Baugrundstücken und die Möglichkeit unterschiedlicher Bauformen ist vielseitig. Der vorhandene Grünzug wird ins Baugebiet integriert. Das Interesse am Erwerb der Bauplätze ist sehr groß, die meisten sind bereits veräußert.Von Seiten des Landkreises wird in den nächsten Jahren verstärkt in den Ausbau des Geh- und Radwegenetzes investiert. Im Bedarfsplan enthalten ist der Geh- und Radweg Heubach - Lautern, dessen Ausbau für die Jahre 2022 - 2024 vorgesehen ist. Ebenso ist eine Verkehrskonzeption für Buch mit einem Fuß- und Radweg zwischen Heubach und Buch in Planung.Das Heubacher Schloss gehört zu den Besonderheiten in der Region und zu den Wahrzeichen der Stadt. Eine Sanierung ist für den Erhalt der zum Teil wertvollen Innenräume und die vielfältige Nutzung zwingend erforderlich, die aktuell aus statischen Gründen und aus Gründen des Brandschutzes nur noch bedingt möglich ist. Ortsvorsteher Deininger unterstrich die mutige und richtige Entscheidung des Gemeinderats unter Bürgermeister Brütting, die Schlosssanierung zu beschließen, um das kulturhistorische sowie stadtbildprägende Bauwerk zu erhalten.Weitere wichtige Themen waren der Klimawandel sowie der Klimaschutz und damit verbunden die notwendige Reduzierung des CO<sub>2 </sub>Ausstoßes. Hier sind die Kommunen gefordert. Die Versorgung Buchs mit Biogas durch die BioEnergie Buch eG ist ein beispielhaftes Vorzeigeprojekt, das schon vor Jahren realisiert wurde. Weitere Schritte der Nahwärmeversorgung mit der GEO Gesellschaft für Energieversorgung Ostalb mbH reichen weit in die Zukunft. Das aktive Vorgehen der Stadt Heubach hat Vorbildcharakter.Der Ortsteil Lautern hat nach 2011/12 (damals Erreichen der Silbermedaille) in diesem Jahr wieder am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen und überaus erfolgreich abgeschnitten. Das aktive Dorfleben und das große ehrenamtliche Engagement wurden gewürdigt und die Gestaltung des Ortskerns sowie die Infrastruktureinrichtungen überzeugten die Jury. Lautern ist mit der Weiterreichung zum Landesentscheid 2022 eine Runde weiter.Die Pandemie hatte auch in 2021 große Auswirkungen auf das Vereinsleben und Veranstaltungen. Dennoch konnte das „kulturelle und ehrenamtliche Herz“ in den Bereichen Musik, Sport sowie Freizeiten für Kinder und Jugendliche am Leben erhalten werden. OV Deininger nannte hierzu als Beispiele den musikalischen Frühschoppen, das Musizieren in kleinen Gruppen zu Ostern und zum Muttertag, das Konzert des Kammerorchesters Rosenstein im Sommer und das Herbstkonzert des Musikvereins Lautern, Teil II von „Bike the Rock” (das Profirennen fiel der Pandemie gänzlich zum Opfer) und die Lauterner Landschaftsläufe, Kidstown in reduzierter Form, ebenso wie eine Kinderfreizeit ins Kleinwalsertal, die Freizeit nach Ravenna und die Herbstfreizeit. Ortsvorsteher Deininger bedankte sich in diesem Zusammenhang bei allen Ehrenamtlichen und Übungsleiter*innen in den Vereinen für ihr Engagement, ebenso bei den Erzieher*innen in den Kindergärten, den Lehrkräften an den Schulen, dem DRK und den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr für ihre stetige Einsatzbereitschaft zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger.OV Deininger blickte auch zurück auf die wichtigen Wahlen, die im ablaufenden Jahr anstanden und zu denen es aufgrund der Bewerbung von Bürgermeister Frederick Brütting und der erfolgreichen Wahl mit über 71 % am 04.07.2021 zum Oberbürgermeister der Stadt Aalen kam. Er konstatierte, dass man auf eine überaus erfolgreiche Amtszeit unter Frederick Brütting mit weitreichenden Entscheidungen zum Wohle der Stadt zurückblicken könne. Nach der notwendigen Ausschreibung der Bürgermeisterstelle bewarben sich für Heubach sieben Kandidaten für das Amt. Am 17.10.2021 fand nach einem fair geführten Wahlkampf die Bürgermeisterwahl statt, die Herr Dr. Joy Alemazung mit 66,2 % deutlich für sich entscheiden konnte. OV Deininger unterstrich, dass man sich auf eine gute, gemeinsame Zukunft mit Dr. Alemazung als Bürgermeister freue. Ortsvorsteher Deininger nutzte die Gelegenheit, sich bei den Kolleginnen und Kollegen von Gemeinderat und Ortschaftsrat für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken und ganz speziell bei den Stellvertretern des Bürgermeisters, Stadtrat Karl Grötzinger, Stadtrat Gerhard Kuhn und Stadträtin Julia Gaiser für die Wahrnehmung der Aufgaben während der Vakanz der Bürgermeisterstelle.Abschließend wünschte OV Bernhard Deininger allen Bewohner*innen der Stadt frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.  Vereidigung und Verpflichtung des neu gewählten BürgermeistersStadtrat Karl Grötzinger bedankte sich für die anerkennenden Worte und den ausführlichen Jahresrückblick von Ortsvorsteher Deininger. Als erster Stellvertreter des Bürgermeisters übernahm StR Grötzinger die Vereidigung und offizielle Verpflichtung des am 17. Oktober dieses Jahres mit über 66 % der abgegebenen Stimmen gewählten Bürgermeisters Dr. Joy A. Alemazung, der sein Amt am 01. Januar 2022 antreten wird. Die von ihm verlesene Eidesformel bekräftigte Dr. Alemazung mit den Worten „Ich schwöre es, so wahr mir Gott helfe“, auf die Verpflichtungsformel antwortete er „Ich gelobe es“. StR Grötzinger erinnerte daran, dass vor fast genau zehn Jahren Herr Brütting in Heubach angetreten ist, viel Positives bewegt und auf den Weg gebracht hat. Mit Dr. Alemazung als Bürgermeister der Stadt Heubach beginne wieder eine neue Ära. Er sprach von der Überzeugung der Gemeinderatsmitglieder, der Stadtverwaltung und vieler Bürger, die Aufgaben und Herausforderungen der Zukunft gemeinsam meistern zu können, so dass Heubach eine lebenswerte und attraktive Stadt und Heimat bleibt. Als kleines Geschenk für den neuen Chef des Heubacher Rathauses übergab Stadtrat Grötzinger einen „Spezialschlüssel“, der sowohl Türen öffnet, als auch für das leibliche Wohl zu gebrauchen ist. Frau Alemazung übereichte er einen Blumenstrauß und wünschte den beiden als Familie Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit.  GrußworteVor den Grußworten trugen Aylin Köybasi (Geige) und Melis Ertürk (Ertük) die Musikstücke „Liebesfreud“ und „Schön Rosmarin“ aus den „Alt-Wiener Tanzweisen“ des Komponisten Fritz Kreisler vor. Der Landrat des Ostalbkreises Dr. Joachim Bläse sprach von einem besonderen Moment und begrüßte „den Helden des heutigen Abends“, Herrn Bürgermeister Dr. Alemazung sowie dessen Familie und Freunde, die diese Feierstunde mit ihm teilten. Er dankte dem ersten Stellvertreter des Bürgermeisters, Stadtrat Grötzinger, der die Stadt zwischenzeitlich geführt und mitverantwortet habe. Nun entstehe Neues und es seien wichtige Menschen bei diesem Neuanfang dabei. Ganz besonders hob Landrat Dr. Bläse hier auf die „kommunale Familie“ ab. Er sprach von einem „Dreiklang“ dieses Abends - der Jahresabschluss für den Heubacher Gemeinderat, die Einsetzung des neuen Bürgermeisters und die vorweihnachtliche Stimmung. So werde man den Abend, mit dem sich Dr. Alemazung, der am 18.12. Geburtstag hat, bereits selbst ein Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk macht, trotz Corona hoffentlich in besonderer Erinnerung behalten.Landrat Dr. Bläse zitierte den französischen Publizisten Victor Hugo: „Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.“ Er äußerte für Dr. Alemazung den Wunsch, dass ihm der Mut bleibe und die Zuversicht, die großen Herausforderungen mit den Bürgerinnen und Bürgern anzugehen. Ein Bürgermeister habe die Chance, zu gestalten, nicht nur zu entwickeln, sondern auch umzusetzen. So sei Bürgermeister einer der schönsten Berufe der Welt. Landrat Dr. Bläse gratulierte im Namen des Kreistags und der Landkreisverwaltung zum Amt. Die Wahl mit sechs weiteren Kandidaten sei spannend gewesen und aus dem ersten Wahlgang mit 66 % der Stimmen bei 55 % Wahlbeteiligung als Sieger hervorzugehen, ein deutliches Votum und ein Vertrauensbeweis. Er sprach von demokratischer Legitimation und großer Unterstützung. Unterstützung und Motivation, die Dr. Alemazung auch von seiner Frau Barbara zuteilgeworden sei.Kommunalpolitik werde als die Schule der Demokratie bezeichnet. Dort haben Entscheidungen wie sonst nirgends auf politischer Ebene unmittelbare Wirkung, aber es wirke auch unmittelbar zurück und direkte Rückmeldungen folgen auf dem Fuße.„Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben.“ Mit diesem Zitat von Willy Brandt unterstrich Dr. Bläse, dass man sich immer wieder neu erfinden und sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen müsse. Dr. Alemazung werde Bürgermeister in einer Zeit mit großen Herausforderungen, wobei drei große treibende Faktoren bestimmend sind: Erstens künstliche Intelligenz mit den Themen Digitalisierung und Automatisierung, zweitens Klima verbunden mit Nachhaltigkeit und Ökologie sowie drittens Demographie.Dr. Bläse bescheinigte Dr. Alemazung ein solides Fundament für das Amt des Bürgermeisters. Neben dem Studium der Politikwissenschaften und entsprechenden beruflichen Stationen - zuletzt als Referent im Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit - zeichne ihn Weitblick, Lebenserfahrung, Offenheit, Sympathie und Empathie für seine Mitmenschen aus. Schon im Wahlkampf habe Dr. Alemazung seine Ziele und Leitlinien klar definiert: u.a. Ökonomie und Ökologie im Einklang, Schaffung und Erhalt der sozialen Rahmenbedingungen, Digitalisierung, familienfreundliche Kommune, solides Haushalten und Förderung des Ehrenamts. Dies seien keine leeren Worthülsen. Der neue Bürgermeister komme vielmehr „mit einem Rucksack vollgepackt mit Ideen“ rund um die Themen Nachhaltigkeit, Zukunftsforen, Tourismus, Ehrenamt und Sport, Fair Trade etc.Landrat Dr. Bläse konstatierte, dass Dr. Alemazung von seinem Amtsvorgänger eine gut aufgestellte Stadt mit einem funktionierenden Gemeinwesen übernehmen kann. Eine attraktive Stadt mit Strahlkraft und großer Bedeutung für die Region und innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft. Mit einem hervorragenden Team im Rathaus, das auch in der Übergangszeit Loyalität bewiesen habe. Mit dem Gemeinderat gelte es, die großen Themen anzugehen. Auch hier werde er Gemeinschaft erleben, eine demokratische Diskussion um den richtigen Weg zur Lösung von Problemen. Mit guten Ideen könne man auf kommunaler Ebene viel bewegen und die kommunale Familie im Ostalbkreis stärke dem neuen Bürgermeister schon jetzt den Rücken.Dr. Bläse gab Dr. Alemazung sechs Wünsche mit auf den Weg: 1. Gesundheit und gute Nerven, 2. Durchhaltevermögen und Kondition, 3. Gelassenheit, Witz und Humor, verbunden mit der Bitte, das „herzerfrischende Lachen“ beizubehalten, 4. Erfüllung in Beruf sowie Rückhalt und Stärke in der Familie, 5. einen aufgeschlossenen Gemeinderat, der mitgestaltet und 6. Bürgerinnen und Bürger, die partnerschaftliche Verbundenheit auf dem gemeinsamen Weg spüren. Landrat Dr. Bläse überreichte Dr. Alemazung die offizielle Urkunde über die Wahl zum Bürgermeister der Stadt Heubach und Frau Barbara Alemazung einen weiteren Blumengruß. Der fußballbegeisterte BM, der Jugendtrainer in Lindach ist, erhielt außerdem einen Fußball - zum einen als Zeichen für die Teamplayerqualitäten der Bürgermeister im Ostalbkreis und zum anderen symbolisch für den Wunsch, „dass der Ball immer ins richtige Tor geht“.         Peter Lang, der stellvertretende Vorsitzende der VG Rosenstein, bekräftigte die Worte seines Vorredners und hieß seinerseits den neuen Bürgermeister Heubachs im Kreise der kommunalen Familie willkommen. Er unterstrich das hervorragende Wahlergebnis von Dr. Alemazung und sprach von einem Festtag für die Stadt und die Bürger*innen Heubachs. Ein Festtag, der pandemiebedingt „zwei Nummern kleiner“ als normalerweise üblich begangen werde.Er hob auf die seit 49 Jahren andauernde, enge und erfolgreiche Zusammenarbeit der fünf selbständigen Städte und Gemeinden Bartholomä, Böbingen, Heubach, Heuchlingen und Mögglingen ab. Mit engagierten Mitarbeitern in der Kämmerei, der Baurechtsbehörde und der Musikschule ist man gemeinsam stark und erbringt Leistungen für über 22.000 Menschen in der Raumschaft. - einer der größten und am intensivsten gelebten Gemeindekooperationen im gesamten Ostalbkreis. Herr Lang verlieh seiner Freude über die Amtseinführung des Bürgermeisters von Heubach, der größten Mitgliedskommune mit Sitz der Verwaltungsgemeinschaft, ebenso wie der Vorfreunde darauf, Dinge gemeinsam anzupacken, die in der Raumschaft anstehen, Ausdruck. Der Jahresrückblick von Ortsvorsteher Deininger habe die große Bandbreite der kommunalen Aufgaben aufgezeigt; Aufgaben, die in Zukunft nicht weniger oder einfacher werden. Vielmehr werde es große neue Themen geben, Zukunftsaufgaben, die am besten im kommunalen Miteinander und in einem starken Verbund angegangen werden. Dazu gehören z.B. Digitalisierung, Klimaschutz, bezahlbares Wohnen, gute Arbeitsplätze in der Region, Erhalt der Landschaft und Bevölkerungsschutz. Es sei wichtig, gute und tragbare Lösungen für die Zukunft zu finden. Dank der bisherigen Arbeit der Bürgermeister und Gremien könne man auf eine gute Situation in der Stadt und in der VG blicken und habe eine solide Basis, auf der man aufbauen könne. Die vielfältigen beruflichen Kompetenzen und Erfahrungen des neuen Heubacher Bürgermeisters werden der Region guttun.Herr Lang sprach vom Wunsch, am Ende der ersten Amtszeit von Dr. Alemazung das Fazit ziehen zu können: „It was joy“. Freude für die Stadt Heubach und die Verwaltungsgemeinschaft im Sinne einer guten Zusammenarbeit und gemeinsamen Gestaltung sowie für Dr. Alemazung in dem Sinne, dass ihm Amt und Arbeit Spaß gemacht haben und er seine eigene Handschrift in die gemeinsame Entwicklung von Stadt und Region einbringen konnte. Peter Lang betonte, dass die überreichten Geschenke bewusst gewählt wurden: Als Ausgleich zum Amt ein rotes Trikot verbunden mit der Einladung, das Team der Bürgermeistermannschaft des Ostalbkreises zu verstärken. Die Nummer 11 verbunden mit dem Wunsch, auch im übertragenen Sinn immer erfolgreich zu stürmen und die Aktionen zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen. Außerdem ein Jahreslos der „Aktion Mensch“ mit dem passenden Motto „Das WIR gewinnt“, mit dem im besten Fall bis zu einer Million Euro für die Stadt Heubach gewonnen werden kann und auf jeden Fall mit dem Einsatz soziale Projekte der „Aktion Mensch“ unterstützt werden.Für Frau Alemazung gab es Blumenstrauß Nummer drei und ein persönliches Dankeschön an den ersten stellvertretenden Bürgermeister Grötzinger und dessen Amtskollegen für die Koordination in den vergangenen Monaten. 
Nach den Grußworten spielte das Klavierduo „Motus“ den „Blumenwalzer“ aus Peter Tschaikowskys „Nussknacker-Suite“.
 Antrittsrede und Schlusswort            Dr. Joy Alemazung dankte allen Anwesenden - zum Teil namentlich - für Ihr Kommen und begrüßte all diejenigen, die seinen Amtsantritt per Live-Stream verfolgten. Er bedankte sich bei Stadtrat Grötzinger für die Worte zur Amtseinführung sowie für sein Engagement und das der weiteren Stellvertreter des Bürgermeisters während der Vakanz. Dankesworte gingen auch an das Vorbereitungsteam der Veranstaltung, das gesamte Rathausteam, den Gemeinde- und Ortschaftsrat sowie an Landrat Dr. Bläse und den stellvertretenden Vorsitzenden der VG Rosenstein Peter Lang für die persönlichen Grußworte. Er sprach von einem Vertrauensvorschuss, der ihm viel Kraft und Zuversicht gebe. Dr. Joy Alemazung stellte seine Antrittsrede unter eine Sentenz des Philosophen Seneca: „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige” und formulierte als Leitbild, den Zielhafen gemeinsam zu gestalten. Es ist ihm besonders wichtig, die Ziele gemeinsam festzulegen und die Weichen für die Zukunft gemeinsam zu stellen. Aktuell gebe es viel Gegenwind - der Weg in den Hafen gestalte sich schwierig. Problem bereiten vor allem die Pandemie und die Inflation, was die gesamte weitere wirtschaftliche Entwicklung schwer abbremst. Hinzu kommen die ökologischen Herausforderungen durch den Klimawandel und die demographische Entwicklung. Ein gemeinsamer Kurs sei wichtiger denn je, um die Zukunft zu gestalten und den sicheren Hafen zu erreichen. Das Motto heißt „Gemeinsam sind wir stark!“  - gemeinsam soll die große Aufgabe, das Gemeinwesen für die Zukunft stark zu machen, gemeistert werden. Das bedeutet, dass sich jeder nach seinen individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten einbringen kann und soll. Das Potenzial für eine gute Zukunft Heubachs sei vorhanden, es müsse nur aktiviert werden. Er ermutigte die Bürgerinnen und Bürger, nicht nur mit ihren Problemen, Anfragen und Bedürfnissen ins Rathaus kommen können, sondern auch mit Anregungen, Lösungs- und Verbesserungsvorschlägen auf das Rathausteam und ihn als Bürgermeister zuzugehen.  Dr. Alemazung betonte, Heubach dienen und wie ein Kapitän führen zu wollen - stets der Erste und der Letzte an Bord, wenn das Fahrwasser unruhig wird. Als die drei grundsätzlichen Aufgabenbereiche seines Amtes als Bürgermeister definierte er die politische Verantwortung, die Wahrnehmung der Interessen gegenüber anderen Kommunen und dem Land sowie die Leitung der Verwaltung. Er betonte, als Vorsitzender des Gemeinderats Entscheidungen grundsätzlich über alle Partei- und Ortsgrenzen hinweg und stets mit dem besonderen Fokus auf das Wohlergehen aller Bürgerinnen und Bürger mit den Gremiumsmitgliedern zu treffen. Dr. Alemazung hob darauf ab, dass jedem Mitglied der kommunalen Gemeinschaft Würde und Wertschätzung zukommt und Solidarität im Mittelpunkt steht. Priorität hat dabei die Hilfe zur Selbsthilfe.Als konkrete Umsetzungen nach den Prinzipien von Identifikation, Partizipation und Delegation nannte Dr. Alemazung die politische Teilhabe von Jugendlichen und junge Erwachsenen (Förderung des 8er Rats, Etablierung eines Jugendgemeinderats mit Verantwortung für eigene Anliegen), um Staatsverdrossenheit, Gleichgültigkeit und politische Apathie zu verhindern. Außerdem die Einrichtung eines Integrationsbeirats für Menschen mit Migrationshintergrund und eine Imagekampagne nach innen, um bei jeder Bürgerin und jedem Bürger den Verantwortungssinn für das Gemeinwesen zu stärken und zu fördern. Im Fokus stehen des weiteren drei Bereiche der Nachhaltigkeit: sozial, ökonomisch und ökologisch. Konkret könnte dies bezüglich ökologischer Projekte beispielsweise bedeuten: plastikfreies Heubach, verbesserter und nachhaltiger ÖPNV mit verbesserter Anbindung von Lautern, ressourcen- und energie-sparendes Agieren, Ausbau der dezentralen Energieversorgung, zunehmende Müllvermeidung, Förderung von Sauberkeit in der Stadt, weiterer Ausbau der Fahrradwege, Förderung der E-Mobilität Erhalt der Kulturlandschaft, mäßiger und eingeschränkter Verbrauch von Flächen, Vermeidung von Steingärten und vermehrter Insektenschutz. Auch soll das Thema Fair Trade in vielen Aspekten vorangetrieben werden.Im sozialen Bereich sieht Dr. Alemazung enormen Handlungsbedarf. Sehr hohe Priorität hat bezahlbarer Wohnraum ebenso wie ein vergrößertes Angebot an Seniorenbetreuung und der Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder. Darüber hinaus der Erhalt und Ausbau der Schul- und Bildungsstadt Heubach, die Förderung und Vernetzung des Vereinswesens und des Ehrenamts sowie eine enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Kirchengemeinden und der Moschee.Im Bereich Ökonomie ist eine verbesserte Infrastruktur essenziell, wie Verkehrswege, Energie und Digitalisierung und vor allem ein schnelles Internet. Es gilt, Industrie 4.0 zu ermöglichen und Produktivitätssteigerung zu erreichen, damit vorhandene Arbeitsplätze erhalten bleiben und zukunftsweisende Arbeitsplätze geschaffen werden können. Als weiteren wichtigen Aspekt nannte Dr. Alemazung eine Intensivierung des sanften Tourismus um den Rosenstein mit der Schaffung von mehr Übernachtungsmöglichkeiten, und als extrem wichtig ein geordnetes Finanzverhalten der Stadt. Er betonte, dass Nachhaltigkeit auch etwas mit Sparsamkeit zu tun habe, um den kommenden Generationen keinen immensen Schuldenberg zu hinterlassen. Bürgermeister Dr. Alemazung sieht sich als Netzwerker und Brückenbauer. Gute und ergebnisorientierte Kontakte auf allen Ebenen sind von besonderer Bedeutung. Im Rathausteam sieht er eine große Unterstützung für die Erreichung der weitreichenden Ziele. Er unterstrich nochmals seinen bürgernahen Politikstil und wies darauf hin, „dass Gemeinde von gemeinsam kommt“. Zum Ende seiner Rede zitierte Dr. Alemazung, ohne anmaßend sein zu wollen, Dr. Martin Luther King Jr., der am 28. August 1963 seine weltbekannte Rede „I have a dream“ gehalten hat und davon träumte, dass seine Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden.Die Presse habe nach der Wahl die Stadt Heubach mit den Eigenschaften Toleranz und Weltoffenheit gelobt. Die Heubacher Bürgerinnen und Bürger hätten gezeigt, weitaus mehr als tolerant und weltoffen zu sein. Sie hätten „tugendhaft“ gehandelt und den Traum Martin Luther Kings Wirklichkeit werden lassen. Die Hautfarbe hat in Heubach keine Rolle gespielt - das sei ein starkes Signal. Dr. Alemazung betonte, dass Liebe, Respekt und Wertschätzung die Grundlage seiner Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Stadtverwaltung sein werden. Es werde herausfordernde Tage geben, die man als „starke kommunale Familie“ gemeinsam meistern werde. „Wir werden Berge versetzen“, so der Bürgermeister. Dr. Alemazung, der mit 13 Geschwistern aufgewachsen ist und früh gelernt hat, Verantwortung zu übernehmen und mit Herausforderungen und Problemen umzugehen, unterstrich das Wertvolle der Familie. Er gab seiner großen Freude Ausdruck, dass seine Mutter und zwei seiner Geschwister ebenso wie viele Freunde und politische Vorbilder aus aller Welt bei der Amtseinsetzung dabei sein konnten (u.a. auch ein Schulkamerad aus Kamerun). Er gedachte in einem sehr emotionalen Moment auch seinem größten Lebenslehrer und Vorbild, seinem Vater. Er dankte zum Schluss seiner Frau Barbara für den großen Rückhalt und die Motivation und seinen drei Kindern. Dr. Alemazung beendete seine Rede mit guten Wünschen für friedvolle, schöne Weihnachtsfeiertage und für das neue Jahr sowie einem Segensspruch.   Zum musikalischen Ausklang gab es ein Weihnachtslieder-Medley, gespielt am Klavier von Türkü Su Dilan Özkaya.  Gedicht                                   Bennit Laurin Grau trug einen Text vor, der von einer ehemaligen Heubacher Bürgerin ursprünglich als Leserbrief konzipiert war, und der die Freude über die Wahl von Herrn Dr. Alemazung zum Bürgermeister sowie ihrer Freude für die alte Heimat zum Ausdruck brachte. Da war von der Befürchtung die Rede, dass Heubach wahrscheinlich noch nicht so weit sei, und dem bewegenden Gefühl, dass die Heubacher doch in der Lage waren, einen Mann wie Dr. Alemazung, der auf einem anderen Kontinent sozialisiert wurde, zu wählen. Es war die Rede von einem charismatischen, lebenserfahrenen und bestens ausgebildeten Mann, der daran erinnert, dass Führung und Fürsorge zusammengehören und zeigt, wie man eigene Visionen Gestalt und das scheinbar Unmögliche wahr werden lässt. Segensgebet   Pastor Nils Dollinger von der Evangelischen Freikirchlichen Gemeinde nahm die Begeisterung und Freude des Abends auf und sprach von einem ganz besonderen Abend. Er betonte, dass die Geschichte einer Stadt auch immer mit einem Bürgermeister verbunden sei. Heute sei ein Startpunkt, an dem man erwartungsvoll nach vorne schaue. Er sprach von einer Freude auf die zukünftige Entwicklung der Stadt, aber auch von Respekt, da Bürgermeister zu sein, eine große Herausforderung darstelle und es viele Aufgaben gebe, die bewältigt werden müssen. Um diese herausfordernde Leistungsaufgabe bewältigen zu können, ist entsprechendes Know-how notwendig, das Dr. Alemazung von Pastor Dollinger attestiert wurde und der sich sicher war, dass die Stadt Heubach vom Wissen und der Erfahrung viel profitieren werde.Pastor Dollinger erinnerte an die sprichwörtlich gewordene Weisheit des Königs Salomo, der vor rund 3.000 lebte. Die Bibel beschreibt, wie der junge König, zweifelnd, wie er alle Aufgaben eines Staatsoberhaupts bewältigen sollte, in ein Gespräch mit Gott kommt und um ein „hörendes Herz“ bittet, um das Gute vom Bösen unterscheiden und das Volk gut regieren zu können. Gott kommt dieser demütigen Bitte gerne nach. Die Geschichte Salomos zeigt, dass es eine Klugheit gibt, die man erlernen kann und eine Weisheit, die von Gott geschenkt wird, wenn man darum bittet. Pfarrer Thomas Adam von der evangelischen und Pfarrer Bernhard Weiß von der katholischen Kirchengemeinde sprachen ein Segensgebet und Pastor Dollinger überreichte Dr. Alemazung eine Bibel, „ein Standardwerk, dass das Leben vieler verändert hat“ mit den Worten „Gott segne Sie.“ Allen Anwesenden und live zugeschalteten Bürgerinnen und Bürgern wünschte er eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr 2022.  © Fotos: E. Kessler

(Erstellt am 23. Dezember 2021)
Deutsch

Kontakt

Stadtverwaltung Heubach

Stadtverwaltung Heubach
Hauptstraße 53
73540 Heubach
E-Mail:
Tel.: (0 71 73) 181-0
Fax: (0 71 73) 181-49

Bezirksamt Lautern

Rosensteinstraße 46
73540 Heubach-Lautern
Tel.: (0 71 73) 89 41
Fax: (0 71 73) 92 91 00

Unsere Öffnungszeiten finden Sie hier.

Öffnungszeiten

Stadtverwaltung Heubach

Montag bis Donnerstag
8.30 Uhr bis 11.45 Uhr
Donnerstag
14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag
08.30 Uhr bis 12.30 Uhr