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Engagierte Gruppe: Mehr als 20 Kinder und Jugendliche beteiligten sich am KlotzbachCleanUp
Meldung vom 24. März 2026

Heubacher Jugend setzt starkes Zeichen für saubere Gewässer

Zum Weltwassertag: Müllsammelaktion „KlotzbachCleanUp“ führte zahlreiche junge Menschen an den Klotzbach.   Mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgerüstet, machten sich am Weltwassertag mehr als 20 Kinder und Jugendliche auf den Weg entlang des Klotzbachs – mit einem klaren Ziel: anpacken statt wegschauen. Bei der Aktion „KlotzbachCleanUp“ befreiten sie insbesondere den Bereich rund um den städtischen Bauhof auf der Gemarkung Böbingen von achtlos entsorgtem Abfall.   Die Initiative geht auf Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis zurück, der gemeinsam mit seinen Kolleginnen Melanie Horlacher und Timna Hörger die Aktion organisierte und begleitete. „Wir wollten so viel Müll wie möglich aus den Bachufern entfernen – und gleichzeitig das Bewusstsein für die Verschmutzung unserer Gewässer stärken“, erläuterte Dionyssiotis.   Was die jungen Helferinnen und Helfer dabei entdeckten, sorgte für Erstaunen: „Vor allem Verpackungen, Flaschen und Stoffreste lagen überall herum“, berichtete Emanuel, Schüler des Rosenstein-Gymnasiums. Die Menge des gesammelten Mülls habe ihn „ziemlich schockiert“. Auch Bürgermeister Dr. Joy Alemazung ließ es sich nicht nehmen, selbst mit anzupacken. Als Schirmherr der Aktion zeigte er sich beeindruckt vom Engagement der Jugendlichen: „Hier wird sichtbar, was Gemeinschaft bedeutet: Verantwortung übernehmen, unsere Umwelt schützen und unsere Stadt aktiv mitgestalten. Ihr habt gezeigt, dass jeder Einzelne einen Beitrag leisten kann.“ Bürgermeister Dr. Alemazung bedankt sich beim Organisationsteam und alle Mitstreitern.    Der Weltwassertag am 22. März, der seit 1992 von den Vereinten Nationen ausgerufen wird, macht jedes Jahr auf die Bedeutung von Wasser als lebenswichtige Ressource aufmerksam. Der „KlotzbachCleanUp“ knüpft genau daran an: Weniger Müll in unseren Bächen und Flüssen bedeutet langfristig auch weniger Plastik in den Weltmeeren – und dieser Einsatz beginnt direkt vor der eigenen Haustür. Nach getaner Arbeit klang der Tag beim gemeinsamen Pizzaessen in geselliger Runde aus – ein verdienter Abschluss für einen Einsatz mit großer Wirkung.
Die neuen Schulsanitäter von links nach rechts: Obere Reihe: Paddy Langauf, Haley Schmidt, Marco Müller, Lara Reiter, Lina Lösch, Amy-Lee Himmelreich, Aurora Atanasio, Gabriel Iosif, Jan Strohmaier und Ausbilderin Ilona Meyer vom DRK
Meldung vom 24. März 2026

Stark im Team: Schulsanitäter und gelebte Inklusion

Schillerschule Heubach setzt auf Ausbildung und soziales Engagement Es klingelt zur großen Pause. Im Gedränge auf dem Weg zum Schulhof stürzt ein Mädchen auf der Treppe und verletzt sich am Knie. Nur wenige Augenblicke später ist ein Schulsanitäter mit Notfalltasche zur Stelle und versorgt die Wunde ruhig und sicher. Neun Schülerinnen und Schüler der Heubacher Schillerschule haben eine neunstündige Ausbildung erfolgreich absolviert und sind nun als Schulsanitäter im Einsatz. Wer in Notlagen Erste Hilfe leistet, übernimmt Verantwortung – und kann im Ernstfall Leben retten. Mit ihrem Wissen und ihren praktischen Fähigkeiten kümmern sich die Jugendlichen um kleinere Verletzungen und sorgen für eine verlässliche medizinische Erstversorgung ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. Darüber hinaus übernehmen sie eine wichtige Vorbildfunktion im Schulalltag: Nach der Erstversorgung bleiben die Schulsanitäter bei Bedarf an der Seite der Verletzten, begleiten sie zurück in den Unterricht oder überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis, der den Schulsanitätsdienst betreut, betont: „Wenn junge Menschen Verantwortung füreinander übernehmen, stärkt das nicht nur die Sicherheit, sondern auch das Miteinander an unserer Schule. Gleichzeitig entwickeln sie wichtige soziale Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft, Umsicht und Zivilcourage.“ Die Schulsanitäter sind täglich in Teams während der großen Pause auf dem Schulhof präsent. Ausgebildet wurden sie von Ilona Meyer vom Deutschen Roten Kreuz, die sie gezielt auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet hat. Ein Dienstplan sorgt dafür, dass schnelle Hilfe gewährleistet ist. Besonders deutlich wird dabei auch der gelebte Inklusionsgedanke an der Schillerschule: Mit Jan Strohmaier engagiert sich ein Schüler der Außenklasse der Klosterbergschule selbstverständlich im Team der Schulsanitäter. Für ihn ist die Teilnahme eine Auffrischung – er bringt bereits Erfahrung mit und setzt sein Wissen erneut aktiv für die Schulgemeinschaft ein. Sein Engagement zeigt, wie Inklusion im Schulalltag gelingen kann: als gleichberechtigtes Miteinander, in dem jeder seine Stärken einbringt.
Meldung vom 23. März 2026

Dankeschön an alle Helfer bei der Kreisputzete 2026

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Schülerinnen und Schüler,   wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die sich in diesem Jahr mit so viel Einsatz bei der Kreisputzete beteiligt haben. Ihre Unterstützung hat maßgeblich zum Erfolg der Aktion beigetragen.   Die Putzete war ein voller Erfolg für unser Orts- und Landschaftsbild. Allen Teilnehmern, die dazu beigetragen haben, gilt unser herzlicher Dank. Besonders hervorzuheben sind die Schulen, die auch in diesem Jahr wieder mit viel Begeisterung bei der Putzete dabei waren. Ihr Engagement zeigt eindrucksvoll, wie wichtig der Umweltschutz für unsere Zukunft ist.   Die Sensibilisierung unserer Jugendlichen für den Umweltschutz ist ein wichtiger Schritt, um unsere Landschaft auch in Zukunft sauber und lebenswert zu erhalten.   Ein herzlicher Dank auch für die großzügigen Spenden, die eine ausgezeichnete Verpflegung unserer ehrenamtlichen Helfer ermöglicht haben, an               Bäckerei Bühr             Bäckerei Köhler             Bäckerei Mühlhäuser             Hirschbrauerei Heubach     Dr. Joy Alemazung, Bürgermeister  
Meldung vom 20. März 2026

Die Stadtbibliothek Heubach lädt ein zur Aktion Lesestart-alle Kinder im Alter von 3 Jahren sind herzlich willkommen!

Im Rahmen der Aktion Lesestart 1-2 -3 lädt die Stadtbibliothek Heubach am Samstag, den 28.03.2026 um 10 Uhr alle Kinder im Alter von 3 Jahren mit Eltern sehr herzlich zum unserer Veranstaltung Lesestart in die Bibliothek/Alte Weberei ein.   Die Kinder dürfen sich auf eine kleine Geschichte freuen, erhalten eine Lesetasche mit Buch und eine kleine Überraschung. Ferner besteht die Möglichkeit zur Ausstellung eines Bibliotheksausweises für Kinder und Erwachsene.   Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stiftung Lesen und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.   Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich! Es ist keine Anmeldung erforderlich!   Das Bibliothekteam freut sich auf zahlreich kleine und große Gäste!
Meldung vom 20. März 2026

Eltern und Jugendliche positiv bestärken

Damit Jugendliche möglichst „kess“ erzogen werden können, bietet die Katholische Erwachsenenbildung in Zusammenarbeit mit der Heubacher Schulsozialarbeit den Elternkurs „Kess-erziehen – Abenteuer Pubertät“ an. „Kess“ steht für kooperativ, ermutigend, sozial und situationsorientiert. Der Kurs richtet den Blick auf die Stärken von Jugendlichen und Eltern und gibt Impulse, wie Konflikte entschärft oder von vornherein vermieden werden können. Vermittelt werden dabei viele praktische Anregungen für den Erziehungsalltag sowie eine Einstellung, die das Zusammenleben in der Familie erleichtert. Der praxisorientierte Kurs für Eltern mit Kindern im Alter von 10 bis 16 Jahren knüpft an konkrete Erziehungssituationen und an die Ressourcen der Teilnehmenden an. Der Kurs umfasst fünf Einheiten und findet erstmals am Dienstag, 21. April 2026, von 18.30 bis 21.00 Uhr in Raum B12 des Heubacher Rosenstein-Gymnasiums statt. Die weiteren Kurstermine sind dienstagabends jeweils von 18.30 bis 21.00 Uhr am 28.4., 5.5., 12.5. und 19.5.2026. Der Teilnahmebeitrag beträgt 35 Euro pro Person und 60 Euro für Paare . Eltern in besonderen Lebenslagen können durch das Landesprogramm „STÄRKE“ gefördert werden. Für das Elternbuch fallen 9,50 € an. Infos zum Kurs gibt es bei Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis unter Tel. 07173 / 180845 oder per Mail an schulsozialarbeit@heubach.de. Anmeldung bei der KEB unter Tel. 07361 / 3777440 oder per Mail an info@keb-ostalbkreis.de.
Referent für Jugendmedienschutz Alexander Weller vom Landesmedienzentrum Stuttgart sensibilisierte für Chancen und Risiken der Smartphone-Nutzung.
Meldung vom 19. März 2026

Sicher surfen statt sorglos klicken - Medienkompetenz für Eltern und Kinder im Fokus

Ob auf der Couch, beim Warten auf den Bus oder kurz vor Schulbeginn – für viele Jugendliche ist das Smartphone ein ständiger Begleiter. Längst ist es zu einem multimedialen Alleskönner geworden. Die Frage ist heute daher weniger, ob Kinder ein Smartphone nutzen, sondern wie sie damit umgehen. Auf Initiative des Schulsozialarbeiters Andreas Dionyssiotis veranstaltete das Rosenstein-Gymnasium gemeinsam mit dem Landesmedienzentrum einen Eltern-Kind-Workshop zum sicheren Umgang mit Smartphones. Referent Alexander Weller, Experte für Jugendmedienschutz, informierte über Risiken im Netz und gab praktische Tipps für mehr Sicherheit im digitalen Alltag. So zeigte er unter anderem, wie sich die Weitergabe von Standortdaten einschränken und Werbetracking reduzieren lässt. Außerdem stellte er einen Mediennutzungsvertrag vor, der Familien bei der Vereinbarung von Bildschirmzeiten unterstützen kann. Auch die Schülerinnen und Schüler wurden aktiv: In einer kreativen Aufgabe gestalteten sie Comics zu Grenzsituationen in sozialen Netzwerken und entwickelten mögliche Lösungsstrategien. Der Workshop kam bei Eltern und Kindern gleichermaßen gut an. Viele nahmen neue Anregungen und mehr Sicherheit für den Umgang mit Smartphones mit nach Hause.
Meldung vom 17. März 2026

Einsetzen von Stadtjägern

In den letzten Jahren machte sich auch in Heubach bemerkbar, dass immer mehr Wildtiere in den Siedlungsbereich drängen. Häufigstes Problem in der Vergangenheit waren dabei Waschbären, die sich in Gärten oder auf Dachböden zu schaffen machten. Obwohl die Tiere niedlich aussehen, handelt es sich bei Waschbären um eine invasive Art, welche die Biodiversität bedroht. Waschbären übertragen Krankheiten, zerstören Nester von Vögeln und können auch Haustiere wie Katzen oder Kaninchen angreifen.
Die jungen Korbflechter präsentieren stolz ihre selbst hergestellten Futterspender.
Meldung vom 12. März 2026

Futterspender aus Weidenruten selbst geflochten

  Korbflechten-Workshop am Rosenstein-Gymnasium   Schülerinnen und Schüler des Rosenstein-Gymnasiums sowie der Heubacher Schillerschule konnten kürzlich der Waldpädagogin Christiane Jahn beim Korbflechten über die Schulter schauen und dabei eine der ältesten Handwerkskünste kennenlernen. Unter fachkundiger Anleitung fertigten sie aus Weidenruten eigene Futterspender für Vögel an. Mit viel Geschick und Kreativität entstanden dabei individuelle Futterspender, die die Kinder am Ende des Workshops stolz mit nach Hause nehmen durften. Gefüllt wurden die selbst geflochtenen Spender mit einer Mischung aus Getreide, Samen, Haferflocken, Nüssen und Kokosfett – die perfekte Grundlage für nahrhaftes Vogelfutter.