Herstellung einer kommunalen Notstrominfrastruktur für den Katastrophenschutz in der Stadthalle und der Mehrzweckhalle Lautern

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Vor dem Hintergrund der allgemeinen Herausforderungen im Bevölkerungsschutz hat die Stadt Heubach ein Konzept zur Sicherung der Energieversorgung im Katastrophenfall entwickelt. Ziel ist es, die Energieversorgung in kommunalen Notunterkünften für die Bevölkerung auch in Krisensituationen zu gewährleisten und die Resilienz der städtischen Infrastruktur weiter zu stärken. Dazu sollen die Stadthalle in Heubach und die Mehrzweckhalle Lautern mit einer entsprechenden Notstrominfrastruktur ausgestattet werden.
Mit dieser Maßnahme können beide Gebäude im Falle eines länger andauernden vollständigen Stromausfalls autark mit Energie versorgt und als wichtige Anlaufstellen beziehungsweise Notunterkünfte für die Bevölkerung genutzt werden.
Bürgermeister Dr. Joy Alemazung unterstreicht die Bedeutung der Investition: „Katastrophenschutz bedeutet, heute Vorsorge für Situationen zu treffen, von denen wir hoffen, dass sie niemals eintreten. Als Stadt tragen wir Verantwortung dafür, auch in einer Krise handlungsfähig zu bleiben und unserer Bevölkerung verlässliche Anlaufstellen bieten zu können. Mit der Notstromversorgung unserer Stadthalle und der Mehrzweckhalle Lautern stärken wir deshalb ganz konkret die Sicherheit und Krisenfestigkeit Heubachs.“
Die Maßnahme wurde im Bauausschuss am 22.07.2026 einstimmig beschlossen. 
Die Finanzierung soll in vollem Umfang über Mittel aus dem Sonderprogramm LuKIFG des Bundes erfolgen.

(Erstellt am 03. September 2026)