Meldung vom 01. Oktober 2026 Gesundheitsmesse der Stiftung Heubach: Gesundheit erleben, verstehen und stärken: Premiere am 11. Oktober im Rahmen der Regionaltage Am Sonntag, 11. Oktober 2026 , veranstaltet die Stiftung Heubach ab 11.30 Uhr im Rahmen der diesjährigen Regionaltage erstmals eine umfassende Gesundheitsmesse in der Stadthalle Heubach .
Meldung vom 21. September 2026 Verkehrsbehinderungen durch Baumaßnahme Aufgrund des Neubaus einer Wasser- und Nahwärmeleitung muss die Gmünder Straße (L 1161) in der Zeit vom 29.09.2026 – voraussichtlich 12.10.2026 für den Verkehr voll gesperrt werden. Die ersten Vorbereitungen zu den Bauarbeiten beginnen schon am 28.09.2026 . Die Durchfahrt für die Busse ist am 28.09.2026 jedoch noch möglich. Die Vollsperrung befindet sich in dem Bereich der Einmündung „Am Zollstock“ “ und „Jakob-Uhlmann-Straße“. Dadurch ist die Durchfahrt der Gmünder Straße nicht möglich:
Meldung vom 06. Oktober 2026 15. Heubacher Regionaltage Die Stadt Heubach setzt auf Naturverbundenheit, bewussten Konsum und regionale Stärken, deshalb finden auch in diesem Jahr wieder die Heubacher Regionaltage statt. In diesem Jahr nun schon zum 15. Mal.
Meldung vom 06. Oktober 2026 Grußwort des Bürgermeisters Regionaltage 2026 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste, ich freue mich dieses Jahr ganz besonders, Sie zu unseren 15. Heubacher Regionaltagen begrüßen zu können.
Meldung vom 04. Oktober 2026 Bekanntmachung des Beschlusses zur öffentlichen Auslegung des Vorentwurfs des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Nahwärmeversorgung Heubach – Nord Erweiterung“ in Heubach - Bekanntmachung hier (PDF,261 KB ) - Begründung hier (PDF,1,3 MB ) - Textteil hier (PDF,238 KB ) - Bebauungsplan hier (PDF,482 KB ) - Eingriffs- und Ausgleichsbilanzung hier (PDF,13,4 MB ) - Artenschutzrechtliche Relevanzprüfung hier (PDF,2,7 MB )
Meldung vom 01. Oktober 2026 Einladung zur Sitzung des Ortschaftsrats Zur Sitzung des des Ortschaftsrats am Mittwoch, 07.10.2026 um 19.00 Uhr, Sitzungssaal Bezirksamt, Rosensteinstraße 46, 73540 Heubach-Lautern sind die Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.
Meldung vom 01. Oktober 2026 Zeit für den Rückschnitt von Hecken und Sträuchern! Hecken, Sträucher und Bäume können im Laufe des Jahres kräftig wachsen und dabei in Gehwege, Radwege oder den öffentlichen Verkehrsraum hineinragen. Dadurch können Verkehrsflächen eingeengt, Sichtbeziehungen beeinträchtigt und Verkehrszeichen verdeckt werden. Gerade für Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrende sowie den Fahrzeugverkehr können solche Situationen schnell zu einem Sicherheitsrisiko werden. Die Stadtverwaltung bittet daher darum, den Bewuchs an Grundstücksgrenzen regelmäßig zu überprüfen und so zurückzuschneiden, dass Geh- und Radwege sowie Straßen uneingeschränkt genutzt werden können. Auch Verkehrszeichen und notwendige Sichtfelder müssen jederzeit frei und gut erkennbar bleiben. Dabei sind insbesondere folgende Mindesthöhen zu beachten: - Über Fahrbahnen muss eine lichte Höhe von mindestens 4,50 Metern gewährleistet sein. - Über Geh- und Radwegen ist eine freie Höhe von mindestens 2,50 Metern einzuhalten. - Gehwege müssen bis zur Grundstücksgrenze von überhängendem Bewuchs freigehalten werden. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für den Rückschnitt Aus Gründen des Artenschutzes sind umfangreichere Rückschnittmaßnahmen an Gehölzen grundsätzlich im Zeitraum von Anfang Oktober bis Ende Februar möglich. Die Stadtverwaltung empfiehlt daher, die kommenden Monate zu nutzen, um Hecken, Sträucher und Bäume zu kontrollieren und erforderliche Pflegemaßnahmen durchzuführen. Auch die eigenen Bäume sollten regelmäßig auf ihre Stand- und Bruchsicherheit überprüft werden. Totholz, beschädigte Äste oder andere Auffälligkeiten können insbesondere bei Sturm oder starkem Wind zu einer Gefahr werden. Mit einem rechtzeitigen Rückschnitt leisten Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer einen wichtigen Beitrag zu freien Verkehrswegen, guter Sicht und mehr Sicherheit im öffentlichen Raum.
Meldung vom 01. Oktober 2026 Starke Rechte für starke Kinder - Heubacher Viertklässler beschäftigen sich mit Kinderrechten Ein Außerirdischer stürzt auf einem fremden Planeten ab – und plötzlich geht es um Gleichheit, Bildung, Gesundheit und den Schutz vor Gewalt. Was zunächst nach einer ungewöhnlichen Abenteuergeschichte klingt, wurde für die Heubacher Viertklässler zu einer unterhaltsamen Reise durch die Welt der Kinderrechte. Die vierten Klassen der Schillerschule und der Mörikeschule erlebten in der Schillerturnhalle einen Gastauftritt des Präventionstheaters SNF. Mit dem Stück „Alles, was RECHT ist!“ brachten die Schauspielerinnen Sarah Gros und Kerstin Kiefer das Thema Kinderrechte auf die Bühne – verständlich, interaktiv und mit einer gehörigen Portion Fantasie. Im Mittelpunkt stehen die beiden Außerirdischen-Kinder Mowi und Sagro. Nachdem Sagro auf dem Planeten Mimaglü abgestürzt ist, wird er von Mowi herzlich aufgenommen. Im gemeinsamen Abenteuer erfahren die Kinder im Publikum, was es bedeutet, ein Recht auf Gleichheit, Beteiligung, Gesundheit und Bildung zu haben. Auch der Schutz vor Ausbeutung und Gewalt spielt eine zentrale Rolle. Mithilfe von Klappmaulpuppen und der Geschichte der beiden Figuren wurden die in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Rechte für die Schülerinnen und Schüler anschaulich und greifbar. Der Theaterbesuch fand zeitlich in der Nähe des Weltkindertags statt, der in diesem Jahr zum 72. Mal begangen wurde. Dabei blieb es nicht beim Zuschauen: In der anschließenden theaterpädagogischen Nachbereitung ging es in den Klassen darum, wo Kinderrechte im eigenen Alltag eine Rolle spielen. Gemeinsam wurde überlegt, wie diese Rechte im täglichen Miteinander sichtbar werden und wie jedes Kind dazu beitragen kann, dass sie respektiert und eingehalten werden. So wurde aus einem Theaterbesuch mehr als nur eine spannende Geschichte: Die Viertklässler bekamen die Gelegenheit, ihre eigenen Rechte kennenzulernen – und genauer hinzuschauen, wo diese im Alltag bereits gelebt werden.
Meldung vom 29. September 2026 Bericht aus der Sitzung des Gemeinderats Die Stadträte trafen sich am Dienstag, 22.09.2026, in der Heubacher Stadthalle. Unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Joy Alemazung haben sie über folgende Themen beraten:
Meldung vom 25. September 2026 Verlegung der Bushaltestelle am Schulzentrum Aufgrund des Neubaus einer Wasser- und Nahwärmeleitung kann die Bushaltestelle am Schulzentrum in der Zeit vom 29.09.2026 – voraussichtlich 12.10.2026 nicht bedient werden. Eine Ersatzhaltestelle wird in der Ziegelwiesenstraße auf Höhe des Roten Kreuz eingerichtet. Wir bitten um Beachtung und um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Einschränkungen.
Meldung vom 24. September 2026 Einführung des Virtuellen Amtes bei der Stadtverwaltung Heubach und im Bezirksamt Lautern Das Bürgerbüro und das Gewerbeamt der Stadt Heubach lädt ein zur virtuellen Begegnung. Ab 1. Oktober 2026 , startet das Virtuelle Amt in der Stadtverwaltung Heubach und im Bezirksamt Lautern. Damit stehen den Bürgerinnen und Bürgern ab sofort zahlreiche Dienstleistungen bequem online zur Verfügung. Ziel ist es, den Bürgerservice noch einfacher, flexibler und zeitgemäßer zu gestalten.
Meldung vom 17. September 2026 Heubach erhält das Prädikat ERHOLUNGSORT Der zuständige Fachausschuss des Regierungspräsidiums Stuttgart hat gestern in seiner Sitzung dem Antrag der Stadt Heubach auf Anerkennung als „staatlich anerkannter Erholungsort“ stattgegeben. Mit der Verleihung des Prädikats wird die hohe Aufenthalts- und Lebensqualität in Heubach offiziell gewürdigt. Bürgermeister Dr. Alemazung zeigt sich erfreut über die Entscheidung: „Die Anerkennung als Erholungsort ist für unsere Stadt ein bedeutender Meilenstein. Wir verfügen über eine sehr gute Infrastruktur, hochwertige Freizeit- und Erholungsangebote sowie eine reizvolle Landschaft, die Heubach sowohl für Bürgerinnen und Bürger als auch für Gäste besonders lebenswert macht. Das Prädikat bestätigt unsere erfolgreiche Entwicklung und ist zugleich ein starkes Signal für die weitere Zukunft.“ Abteilungspräsidentin vom Regierungspräsidium und Vorsitzende des Ausschusses, Frau Gertrud Bühler, betont: „Heubach erfüllt die anspruchsvollen Kriterien für einen staatlich anerkannten Erholungsort in vorbildlicher Weise: eine intakte und abwechslungsreiche Landschaft, ein attraktives Stadtbild, eine solide Infrastruktur sowie vielfältige Freizeit- und Kulturangebote. Die Stadt hat in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen, um die Lebens- und Aufenthaltsqualität nachhaltig zu steigern. Die Anerkennung als Erholungsort trägt diesem Engagement Rechnung.“ Für die Prädikatisierung als Erholungsort müssen unter anderem eine gute verkehrliche Anbindung, ein gepflegtes Ortsbild, ausreichende Übernachtungs- und Gastronomieangebote, vielfältige Freizeitmöglichkeiten sowie ein nachweisbarer Erholungswert der Umgebung gewährleistet sein. Dazu gehören naturnahe Wander- und Radwege, kulturelle Einrichtungen und eine insgesamt hohe Aufenthaltsqualität. So sind in Heubach auch die klimatischen und lufthygienischen Anforderungen für die Prädikatisierung erfüllt. Der Deutsche Wetterdienst hat Heubach aus bioklimatischer Sicht als Erholungsort empfohlen. Die Anerkennung als staatlich anerkannter Erholungsort bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Sie stärkt das Profil der Stadt als attraktives Ziel für Tages- und Urlaubsgäste, erhöht die touristische Sichtbarkeit und kann zusätzliche Impulse für die lokale Wirtschaft, den Einzelhandel und die Gastronomie geben. Auch ergeben sich hierdurch zusätzliche finanzielle Fördermöglichkeiten für touristische Maßnahmen. Mit der guten Infrastruktur, den familienfreundlichen Angeboten und der reizvollen Landschaft sieht Heubach sich hervorragend gerüstet, um diese Chancen zu nutzen und die positive Entwicklung der letzten Jahre konsequent fortzuführen.
Meldung vom 03. September 2026 Erstellung von 4 Räumen für Ganztagesbetreuung Schillerschule Die Stadt Heubach ist Kinder- und Schulstadt. Die Einrichtung einer Ganztagesbetreuung ist ein weiterer wichtiger Baustein für Heubach und ein wichtiger Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit, bessere Lernleistungen und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Ganztagesbetreuung im Schulzentrum in Heubach erhöht die Qualität der Schulen. Ab dem Schuljahr 2026/2027 tritt eine rechtliche Verpflichtung in Kraft, die die Kommunen und Schulen dazu anhält, Plätze in der Ganztagesbetreuung für alle Erstklässler anzubieten. Im Bereich des überbauten Schulhofbereichs der Schiller-Grundschule sind nun vier Räume für die Ganztagesbetreuung entstanden. Diese integrieren sich somit ins bestehende Gebäude. Die Raumaufteilung der Klassenzimmer in der oberen Ebene wurde nach unten gespiegelt. Insgesamt sind so vier helle Räume für den Ganztagesbetrieb mit einer Fläche von ca. 265 m² entstanden. Die Maßnahme wurde im Gemeinderat am 12.11.2024 einstimmig beschlossen. Die Maßnahme soll in vollem Umfang über das Sonderprogramm LuKIFG des Bundes finanziert werden.
Meldung vom 03. September 2026 Neubeschaffung Bauhoffahrzeug Der bisher im Bauhof eingesetzte Lindner Unitrac 102 ist seit 2013 im Einsatz und hat seitdem rund 6.550 Einsatzstunden absolviert. Hauptsächlich kam das Fahrzeug im Winterdienst, beim Mulchen und Mähen von Feldwegen und Straßenrändern sowie für Materialtransporte, Veranstaltungsauf- und -abbau und das Leeren von Containern zum Einsatz. Bei diesem Fahrzeug kam es in der Vergangenheit vermehrt zu teuren Reparaturen. Als Nachfolger wird ein Caron CT 140s angeschafft. Das neue Bauhoffahrzeug bietet vergleichbare Leistung und Ausstattung bei deutlich geringeren Betriebskosten. Der Gemeinderat hat die Maßnahme am 19.05.2026 einstimmig beschlossen. Die Finanzierung soll vollständig über das Bundes-Sonderprogramm LuKIFG erfolgen.
Meldung vom 03. September 2026 Herstellung einer kommunalen Notstrominfrastruktur für den Katastrophenschutz in der Stadthalle und der Mehrzweckhalle Lautern Vor dem Hintergrund der allgemeinen Herausforderungen im Bevölkerungsschutz hat die Stadt Heubach ein Konzept zur Sicherung der Energieversorgung im Katastrophenfall entwickelt. Ziel ist es, die Energieversorgung in kommunalen Notunterkünften für die Bevölkerung auch in Krisensituationen zu gewährleisten und die Resilienz der städtischen Infrastruktur weiter zu stärken. Dazu sollen die Stadthalle in Heubach und die Mehrzweckhalle Lautern mit einer entsprechenden Notstrominfrastruktur ausgestattet werden. Mit dieser Maßnahme können beide Gebäude im Falle eines länger andauernden vollständigen Stromausfalls autark mit Energie versorgt und als wichtige Anlaufstellen beziehungsweise Notunterkünfte für die Bevölkerung genutzt werden. Bürgermeister Dr. Joy Alemazung unterstreicht die Bedeutung der Investition: „Katastrophenschutz bedeutet, heute Vorsorge für Situationen zu treffen, von denen wir hoffen, dass sie niemals eintreten. Als Stadt tragen wir Verantwortung dafür, auch in einer Krise handlungsfähig zu bleiben und unserer Bevölkerung verlässliche Anlaufstellen bieten zu können. Mit der Notstromversorgung unserer Stadthalle und der Mehrzweckhalle Lautern stärken wir deshalb ganz konkret die Sicherheit und Krisenfestigkeit Heubachs.“ Die Maßnahme wurde im Bauausschuss am 22.07.2026 einstimmig beschlossen. Die Finanzierung soll in vollem Umfang über Mittel aus dem Sonderprogramm LuKIFG des Bundes erfolgen.