AKTUELLES

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Natur- und Waldpädagogin Christiane Jahn freut sich gemeinsam mit den Kindern über die selbst geschnitzten Werke.
Meldung vom 11. September 2026

Wenn Äste zu Pfeifen und Grillzangen werden

Da staunten die Kinder beim Heubacher Ferienprogramm nicht schlecht: Die Natur- und Waldpädagogin Christiane Jahn zeigte ihnen, was sich mit etwas Geschick und Fantasie aus Ästen herstellen lässt. Von Holzkreiseln und Holzmessern über Grillzangen und Honiglöffel bis hin zu Pfeifen, Waldinstrumenten und Panflöten aus Holunderästen konnten die Kinder allerlei Dinge herstellen. Zuvor hatten die Kinder im Wald nahe der Stellung passende Holunderäste gesammelt. Anschließend konnten sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen und eigene kleine Werke schnitzen. Dabei stand die Sicherheit natürlich an erster Stelle. Die wichtigste Regel lautete deshalb: „Wer schnitzt, der sitzt!“
Gemeinsam auf Entdeckungstour: Susi Mücke und die begeisterten Kinder lernen die quirlige Hühnerbande ganz aus der Nähe kennen.
Meldung vom 11. September 2026

Auf Tuchfühlung mit der Hühnerbande - Kinder entdecken tierische Freunde beim Heubacher Ferienprogramm

Im Rahmen des Heubacher Ferienprogramms machten sich tierbegeisterte Kinder gemeinsam mit Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis auf den Weg nach Lautern zur idyllisch gelegenen Ölmühle im Lappertal. Dort wartete bereits Susi Mücke mit ihrer ganz besonderen „Hühnerbande“ auf die jungen Besucher: 37 Hühner und drei Hähne aus insgesamt 13 verschiedenen Rassen – darunter Appenzeller Spitzhauben, Schwedische Blumenhühner, New Hampshire und Königsberger. Für die Kinder gab es viel zu entdecken. Sie durften den neugierigen Tieren ganz nahekommen, sie vorsichtig streicheln und natürlich auch füttern. Dabei erfuhren sie jede Menge Interessantes über die verschiedenen Hühnerrassen und den Alltag auf dem Hof. Nach der tierischen Begegnung wurde es am Lagerfeuer gemütlich: Gemeinsam bereiteten die Kinder frische Spiegeleier zu. Dazu gab es selbstgemachtes Kräutersalz, Pesto und Stockbrot, das mit viel Begeisterung über dem Feuer geröstet wurde. Die neunjährige Minna brachte den erlebnisreichen Tag mit einem Augenzwinkern auf den Punkt: „Das war nicht nur lecker – das war ein echtes Abenteuer!“ Zum Abschluss wartete noch eine ganz besondere Überraschung auf die Kinder. Gemeinsam ging es auf eine kleine Wanderung mit Husky Nala, der Französischen Bulldogge BamBam und der Landstraßen-Mixhündin Greta. Die drei vierbeinigen Begleiter sorgten für viel Freude und machten den Heimweg zu einem fröhlichen Abschluss eines rundum tierischen Ferientages.
Altes Handwerk live: Eike Möller führt den Kindern die historische Bonbonwalze von 1908 vor.
Meldung vom 10. September 2026

Süße Zauberei aus heißem Zucker - Heubacher Kinder erlebten traditionelles Bonbonhandwerk aus nächster Nähe

Für die Heubacher Kinder wurde der Besuch in der Schwäbisch Gmünder Bonbonmanufaktur „Bonbole“ zu einer besonders süßen Entdeckungsreise. Dort wird ein altes Handwerk noch ganz traditionell gepflegt: Mehr als 60 verschiedene Bonbonsorten entstehen in der Manufaktur. Diesmal durften die Kinder selbst Hand anlegen und erleben, wie aus einfachen Zutaten bunte Leckereien werden. Unter fachkundiger Anleitung mischten sie Wasser, Zucker, Zitronensäure, Glucosesirup sowie Pflanzenkohle und Blaualgen zu einer Zuckermasse, die anschließend auf rund 150 Grad Celsius erhitzt wurde. Dann wurde es richtig spannend: Mit einer historischen Kissenpresse aus dem Jahr 1890 und einer Bonbonwalze von 1908 entstanden daraus die unterschiedlichsten Formen. Besonders angetan hatten es den Kindern die Lollis in Form von Delfinen, Hexenhüten und Herzen. Am Ende durfte natürlich jeder seine selbst hergestellten Süßigkeiten mit nach Hause nehmen. Dazu gab es für die stolzen Nachwuchs-Zuckerbäcker noch ein Bonbonmacherdiplom. Die zehnjährige Lina war begeistert von ihrem Ausflug in die Welt der Süßigkeiten: „Dass man so viele verschiedene Bonbons machen kann, hätte ich nie gedacht. Am liebsten würde ich gleich noch eine Runde machen!“  
Ein Highlight der Führung: Probesitzen im Flugzeug.
Meldung vom 08. September 2026

Towerblick und Cockpit-Abenteuer - Heubacher Kinder blickten im Ferienprogramm hinter die Kulissen des Flugplatzes

Wie funktioniert eigentlich ein Flugplatz? Und was passiert auf dem Tower? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekamen die Kinder beim Ferienprogramm der Stadt Heubach. Flugleiter Niklas Liebhart nahm die jungen Besucher mit auf eine spannende Erkundungstour und gewährte ihnen einen Blick hinter die Kulissen des Flugbetriebs. Rund 70 Flugzeuge sind in den Hangars des Heubacher Flugplatzes stationiert. Auf dem Tower sorgt Liebhart dafür, dass alles rund um den Flugbetrieb koordiniert wird. Telefon, Handy und Funkgerät gehören dabei zu seinen wichtigsten Arbeitsmitteln. Auch Rettungs- und Polizeihubschrauber machen regelmäßig Station in Heubach – etwa zum Auftanken oder für technische Überprüfungen während längerer Einsätze. Ein besonderes Highlight wartete auf die Kinder, als sie eine frisch gelandete Maschine aus nächster Nähe bestaunen und sogar einen Blick ins Cockpit werfen durften. Die jungen Flugplatzbesucher zeigten sich begeistert: „So viel Neues – es war toll, spannend und super informativ.“
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Meldung vom 03. September 2026

Erstellung von 4 Räumen für Ganztagesbetreuung Schillerschule

Die Stadt Heubach ist Kinder- und Schulstadt. Die Einrichtung einer Ganztagesbetreuung ist ein weiterer wichtiger Baustein für Heubach und ein wichtiger Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit, bessere Lernleistungen und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Ganztagesbetreuung im Schulzentrum in Heubach erhöht die Qualität der Schulen. Ab dem Schuljahr 2026/2027 tritt eine rechtliche Verpflichtung in Kraft, die die Kommunen und Schulen dazu anhält, Plätze in der Ganztagesbetreuung für alle Erstklässler anzubieten. Im Bereich des überbauten Schulhofbereichs der Schiller-Grundschule sind nun vier Räume für die Ganztagesbetreuung entstanden. Diese integrieren sich somit ins bestehende Gebäude. Die Raumaufteilung der Klassenzimmer in der oberen Ebene wurde nach unten gespiegelt. Insgesamt sind so vier helle Räume für den Ganztagesbetrieb mit einer Fläche von ca. 265 m² entstanden. Die Maßnahme wurde im Gemeinderat am 12.11.2024 einstimmig beschlossen.  Die Maßnahme soll in vollem Umfang über das Sonderprogramm LuKIFG des Bundes finanziert werden.
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Meldung vom 03. September 2026

Neubeschaffung Bauhoffahrzeug

Der bisher im Bauhof eingesetzte Lindner Unitrac 102 ist seit 2013 im Einsatz und hat seitdem rund 6.550 Einsatzstunden absolviert. Hauptsächlich kam das Fahrzeug im Winterdienst, beim Mulchen und Mähen von Feldwegen und Straßenrändern sowie für Materialtransporte, Veranstaltungsauf- und -abbau und das Leeren von Containern zum Einsatz. Bei diesem Fahrzeug kam es in der Vergangenheit vermehrt zu teuren Reparaturen. Als Nachfolger wird ein Caron CT 140s angeschafft. Das neue Bauhoffahrzeug bietet vergleichbare Leistung und Ausstattung bei deutlich geringeren Betriebskosten. Der Gemeinderat hat die Maßnahme am 19.05.2026 einstimmig beschlossen. Die Finanzierung soll vollständig über das Bundes-Sonderprogramm LuKIFG erfolgen.
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Meldung vom 03. September 2026

Herstellung einer kommunalen Notstrominfrastruktur für den Katastrophenschutz in der Stadthalle und der Mehrzweckhalle Lautern

Vor dem Hintergrund der allgemeinen Herausforderungen im Bevölkerungsschutz hat die Stadt Heubach ein Konzept zur Sicherung der Energieversorgung im Katastrophenfall entwickelt. Ziel ist es, die Energieversorgung in kommunalen Notunterkünften für die Bevölkerung auch in Krisensituationen zu gewährleisten und die Resilienz der städtischen Infrastruktur weiter zu stärken. Dazu sollen die Stadthalle in Heubach und die Mehrzweckhalle Lautern mit einer entsprechenden Notstrominfrastruktur ausgestattet werden. Mit dieser Maßnahme können beide Gebäude im Falle eines länger andauernden vollständigen Stromausfalls autark mit Energie versorgt und als wichtige Anlaufstellen beziehungsweise Notunterkünfte für die Bevölkerung genutzt werden. Bürgermeister Dr. Joy Alemazung unterstreicht die Bedeutung der Investition: „Katastrophenschutz bedeutet, heute Vorsorge für Situationen zu treffen, von denen wir hoffen, dass sie niemals eintreten. Als Stadt tragen wir Verantwortung dafür, auch in einer Krise handlungsfähig zu bleiben und unserer Bevölkerung verlässliche Anlaufstellen bieten zu können. Mit der Notstromversorgung unserer Stadthalle und der Mehrzweckhalle Lautern stärken wir deshalb ganz konkret die Sicherheit und Krisenfestigkeit Heubachs.“ Die Maßnahme wurde im Bauausschuss am 22.07.2026 einstimmig beschlossen.  Die Finanzierung soll in vollem Umfang über Mittel aus dem Sonderprogramm LuKIFG des Bundes erfolgen.
Stolz präsentieren die Kinder ihre gefertigten Werke.
Meldung vom 02. September 2026

Wenn Papier plötzlich lebendig wird

Kinder tauchten beim Pop-up-Workshop in die Welt beweglicher Papierkunst ein   Aus einem flachen Blatt Papier kann etwas entstehen, das sich bewegt, überrascht und beim Aufklappen eine kleine Geschichte erzählt. Genau das erfuhren Kinder bei einem besonderen Workshop im Rahmen des Heubacher Ferienprogramms an der Schillerschule. Unter Anleitung der Papierkünstlerin Athi Premlumleark entstanden fantasievolle Pop-up-Karten. Mit Faltungen, Schnitten und Klebungen verwandelten die Kinder gewöhnliche Papierbögen in dreidimensionale Kunstwerke. „Es ist faszinierend zu sehen, wie Kinder mit ein paar Handgriffen aus einfachem Papier kleine Kunstwerke erschaffen“, sagte Premlumleark nach dem Workshop. Eine Besonderheit: Gearbeitet wurde ausschließlich auf Englisch. Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis übersetzte simultan. „Die Kinder hatten nicht nur Spaß am Basteln, sondern auch daran, neue Wörter und Redewendungen auf Englisch zu lernen“, so Dionyssiotis. Hinter der Pop-up-Technik steckt mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Mathematik, Kunst und Kreativität greifen ineinander, wenn aus einer ebenen Fläche bewegliche Elemente entstehen. Die Kinder konnten unmittelbar ausprobieren, wie Faltungen und Schnitte zusammenspielen und dadurch beim Öffnen der Karten überraschende Effekte erzeugen. „Am schönsten war der Moment, wenn sich die Karten öffneten und das eigene Motiv plötzlich zum Leben erwachte“, schwärmte die neunjährige Theresa, die bereits im vergangenen Jahr am Workshop teilgenommen hatte. Am Ende des Workshops nahmen die jungen Papierkünstler ihre individuellen Karten mit nach Hause. Zurück blieben nicht nur bunte Ergebnisse, sondern auch die Erfahrung, dass sich mit Papier, etwas Geduld und einer guten Idee erstaunlich viel bewegen lässt.
Vor dem Antigravitationsspiegel gab es einiges zu staunen und natürlich auch viel zu lachen.
Meldung vom 02. September 2026

Forschen, staunen und selbst ausprobieren - Heubacher Ferienprogramm führte Kinder ins explorhino Science Center

Was passiert, wenn man selbst einen Blitz erzeugt? Wie lassen sich Schallwellen sichtbar machen? Und wie fühlt es sich an, mitten in einer riesigen Seifenblase zu stehen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen konnten Heubacher Kinder beim Besuch des explorhino Science Centers in Aalen entdecken. Im Rahmen des Heubacher Ferienprogramms ging es für die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an zahlreiche interaktive Stationen. Statt nur zuzuschauen, war überall eigenes Ausprobieren gefragt: Die Kinder experimentierten mit Elektrizität, erforschten Schall, testeten technische Konstruktionen und stellten sich verschiedenen kniffligen Aufgaben. Auch ein Flaschenzug lud zum Experimentieren ein. Dabei konnten die Kinder unmittelbar erleben, wie sich Kräfte verändern und welche Wirkung unterschiedliche technische Konstruktionen haben. Für Begeisterung sorgte vor allem die große Vielfalt an Experimentiermöglichkeiten. „Es war total spannend und wir konnten so viele Sachen selbst ausprobieren“, sagte Clayton begeistert.
Gruppenbild
Meldung vom 01. September 2026

Rentner AG Heubach – 1. Halbjahresbericht 2026

Auch im ersten Halbjahr 2026 war die Rentner AG Heubach wieder mit großem Engagement für unsere Stadt im Einsatz. Mit viel handwerklichem Geschick und ehrenamtlicher Tatkraft wurden zahlreiche Einrichtungen und Gegenstände der Stadt instandgesetzt, restauriert und gepflegt.   Im Heubacher Freibad wurden alle fünf Relax-Liegen restauriert. Auch das bereits im vergangenen Jahr instand gesetzte, zwischenzeitlich erneut beschädigte „Zügle“ wurde überarbeitet. Dieses Mal wurde für die Dachkonstruktion bewusst eine widerstandsfähigere Lösung gewählt.